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KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS Unsere Pfarrei ist im Vergleich zu anderen Münchener Gemeinden noch relativ jung. Am 1. Juli 1920 wurde der östlich der Leopoldstraße gelegene Teil Schwabings von der Pfarrei St. Ursula, die damals 40.000 Mitglieder zählte, abgetrennt und unter dem Namen Sylvester als Kuratie errichtet. Zu ihr gehörte auch die nach dem 1. Weltkrieg entstandene Arbeitersiedlung "Alte Heide" gegenüber dem Nordfriedhof.
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INNENAUSSTATTUNG DES KIRCHENRAUMS Das große Triumphkreuz über dem Altar, die Madonnenstatue, sowie der Kreuzweg von Prof. Adelhart aus Hallein/Salzburg. Musikalisches zum Lobe Gottes wird auf der Schleifladenorgel der Gebrüder Späth aus dem Jahr 1960 gestaltet. Für rund 95.000 € wurde das Instrument von der Orgelbaugemeinschaft Jocher/Edouard im Jahre 2002 generalüberholt. Mit 2200 Pfeifen, die sich auf 3 Manuale und Pedale mit 35 Registern verteilen, ist die farbenreiche und klangvolle Orgel sowohl für das liturgische als auch das konzertante Spiel bestens geeignet.
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DIE HEILIGENTAFEL Im Rahmen des 50jährigen Jubiläumsjahres entstand 2007 als Projekt des AK Liturgie die Heiligen-Tafel. "Mit den Heiligen durch das Jahr" - so läßt sich das Motto der Tafel treffend formulieren. Hinter 12 Türen, die sich allesamt seperat öffnen lassen, befinden sich "alle Heiligen" der Allerheiligenkirche (die auch als große Sockelfiguren an den beiden Kircheninnenwänden dargestellt sind) mit jeweils ihen Namen, dem Gedenktag, Lebensdaten, einer kurzen Biografie sowie dem Hinweis auf ihre Attribute, mit denen sie charakterisiert und ausgestattet sind. |
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